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Swing-O-City 2019 >
23/08/2019 - 23/08/2019 - Hamburg - Cotton Club
Performing Artists:

Mit diesem Festival in Hamburg möchten wir inhaltlich die Lücke schließen von dem sehr alten Jazz (Alster-Jazz-Festival, etc.) zu dem sehr modernen Jazz (Elbjazz, Überjazz, etc.).

in Zusammenarbeit mit Swinging Hamburg powered by htt://www.magenta-music.de

<b>Chris Tanner</b> grew up in Melbourne Australia and started playing clarinet when he was 15 years old. He got a lot of influences from the Melbourne music scene and began to play professionally shortly after. Chris played with Allan Browne’s New Orleans Rascals and the Yarra Yarra Jazz Band. In 1995 he joined the Melbourne band The Hoodangers and toured extensively. There first tour took them to Russia and Western Europe. Chris has lived in Denmark for over 10 years where he plays regularly with Ole Fessor Lindgreen.

<b>Ole "Fessor" Lindgreen</b> ist ein dänischer Jazzmusiker. Nachdem er die Jazzmusik über den Radiosender Voice of America kennengelernt hatte, kaufte ein sehr junger Ole "Fessor" Lindgreen eine Trompete für 150 DKK. Ab 1956 spielte er mit verschiedenen traditionellen Jazzorchestern und wurde 1958 Mitglied in Knud Raths Laden Orchester. Nach dem Militärdienst tourte er mit dänischen Gruppen in Westdeutschland und war in den Jahren 1961-66 Mitglied von Ricardos Jazzmen.

Nach einigen Jahren in Basse Seidelins Orchester gründete Ole "Fessor" Lindgreen 1968 sein eigenes Orchester, Fessors Big City Band, das seitdem seine Hauptbeschäftigung ist. Das Orchester, das im Laufe der Jahre zahlreiche exzellente Musiker hatte, spielt in einem übersichtlichen und aufgeschlossenen Swingstil, der von Zeit zu Zeit sehr rhythmus- und bluesbeeinflusst wurde. Fessors Big City Band hatte unzählige Jobs in Dänemark und den meisten Teilen Europas - oft mit prominenten Gastsolisten, darunter die Trompeter Wild Bill Davison, Doc Cheatham und Leroy Jones sowie die Saxophonisten Bud Freeman, Eddie Lockjaw Davis und Benny Waters. Neben seiner Big City Band trat Fessor in verschiedenen anderen Kontexten auf und besuchte regelmäßig New Orleans, wo er sich inspirierte und mit lokalen Musikern spielte und aufnahm.

Ole "Professor" Lindgreen hat offensichtlich alte Posaunisten wie Kid Ory, Vic Dickenson, Dicky Wells, Jack Teagarden und Trummy Young gehört, aber auch Modernisten wie Gary Valente und Ray Anderson faszinieren ihn. Diese musikalische Offenheit drückt sich in sehr virtuosen Posaunenspielen aus, die völlig im Einklang mit der wahren Natur des Instruments zu stehen scheinen. Ole "Fessor" Lindgreen, der 1995 mit dem Ben Webster Award ausgezeichnet wurde, löste seine Big City Band 2003 auf, um mit einer Trio-Zusammenarbeit fortzufahren.

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