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The Weight > Classic Rock
12/04/2019 - Luebeck - treibsand
Performing Artists:

The Weight
THE WEIGHT: Die Senkrechtstarter im Bereich "Hard&Heavy"
Authentic late 60s / early 70s inspired rock in the finest tradition of THE WHO, GRAND FUNK RAILROAD, DEEP PURPLE & LED ZEPPELIN.
Heavy, groovy, bluesy und vielleicht auch ein bisschen nostalgisch: THE WEIGHT lassen ihr Publikum unweigerlich an eine Zeit des tiefen Purpurs, der bleiernen Luftschiffe und der wild rudernden Windmühlen denken. Dabei ist es die mit lässiger Attitüde vorgetragene Zeitlosigkeit, die THE WEIGHT schlussendlich ausmacht. Wenig verwunderlich, dass musikalische Wucht und Virtuosität der Vierer-Combo mittlerweile einen erstklassigen Ruf genießt.
Sie touten bereits mit STATUS QUO, FOREIGNER, URIAH HEEP, RIVAL SONS, THE NEW ROSES und HOLLYWOOD VAMPIRES
- Ihr Video „Trouble“ von ihrem Debütalbum „The Weight“ konnte innerhalb von drei Monaten über eine halbe Millionen Klicks generieren.
- VICE/Noisey (eines der größten Livestyle/Musik Online Magazine der Welt) sagte kürzlich über das Video: „"Trouble" von The Weight ist heute das beste Musikvideo der Welt!“ -  https://noisey.vice.com/alps/article/evv5qn/trouble-von-the-weight-ist-h...
Sie wurden auch mit ihrem Debütalbum „The Weight“ für den AMADEUS Award in der Sparte Hard & Heavy nominiert
Ebenfalls nominiert für ihr Video „Trouble“ als bestes Video bei den Toronto Filmfestspielen (2. größte Filmfestspiele weltweit) sowie Gewinner der Filmfestspiele Barcelona und Wien in der Kategorie „Bestes Musikvideo“.
Presse:
"Ein echter Volltreffer!" (Classic Rock)
"In ihnen lebt der Geist klassischer Rockmusik weiter - oder sie leben in seinem Geist! Das Quartett lässt sich von den ganz Großen inspirieren und schafft es mit röhrenden Rock-Orgeln, groovenden Gitarrenriffs & zahlreichen Solo-Einlagen, den Blues-getriebenen Sound dieser weiterleben zu lassen. Vergleiche mit DEEP PURPLE oder LED ZEPPELIN bleiben da nicht aus." (Visions)
"Unverdrossen & frisch rockt sich die Band durch ihr Debut (...) und punktet mit unwiderstehlichem Groove (...) Ein Album zu dem sich herrlich in einem alten Cadillac über Highways cruisen ließe" - 8 von 10 Punkten (Eclipsed)
"Die vier Wiener wissen wie eklektisch sie sind – und suhlen sich darin. Das macht den Rock auf ihre Debut so satt, so sexy, ausschweifend lustvoll" (Piranha)
"Die Band schießt mit Stadion Hooks und einer generellen 'feel-good"-Attitüde empor (...) im Grunde ist jedes der Gospel getänkten Stücke ein wahres Juwel (...) THE WEIGHT sind die geile Ausnahme! - 13 Punkte (Legacy)
BIOGGRAPHIE
Treffen sich drei Vorarlberger und ein Burgenländer in Wien...
Im Spätherbst 2014 begeben sich Michael Boebel, Patrick Moosbrugger, Andreas Vetter und Tobias Jussel in ein Wiener Kellerloch, um das erste Mal gemeinsam Musik zu machen. Aus dem Destillat stundenlanger Jamsessions und bereits vorhandenem Material feilt die Vierercombo in den darauffolgenden Monaten an Arrangements, Texten und Songstrukturen. Bereits im darauffolgenden Frühjahr steht die Band für die Aufnahmen ihrer Debüt-EP Keep Turning im Tonstudio. „Wir alle hatten schon ausgiebig Erfahrungen in Bands und Studios gesammelt, aber dieses Mal wollten wir alles kompromisslos richtig machen. Basictracks und Overdubs wurden für jeden Song an jeweils einem Tag abgeschlossen.“ Diese geradlinige Produktionsweise erwies sich als goldrichtig. Keep Turning wurde zu einem kleinen Überraschungserfolg, der auch in der deutschen Fachpresse ausnahmslos positive bis begeisterte Reaktionen hervorrief. Auf dieser Welle ritten THE WEIGHT ausgiebig durch die Länder Mitteleuropas und erarbeiteten sich in kürzester Zeit ihren erstklassigen Ruf als phänomenale Liveband. “I hate all new bands but I really like you!“ Dieser Ausspruch eines jahrzehntelangen Aerosmith & Foreigner Guitartec versinnbildlicht die Euphorie, mithilfe derer THE WEIGHT selbst musikalisch abgebrühte Herzen zu erobern verstehen. THE WEIGHT absolvierten dafür in den folgenden zwei Jahren die für eine waschechte Rock’n’Roll Band unumgängliche Ochsentour, bei der Glanz und Glamour des Showbiz zuweilen auf der Strecke bleiben. Dennoch schafften THE WEIGHT als Support legendärer und bedeutender Liveacts den Sprung auf die großen Bühnen. THE WEIGHT eröffneten unter anderem für Foreigner, The Boss Hoss, Bastille, Blues Pills, Uriah Heep, Manfred Mann’s Earth Band, Rival Sons und Ten Years After um nur einige wenige zu nennen.
Exile on Märzstraße
Die Zeit zwischen den ausgedehnten Tourneen nützen THE WEIGHT wie jede anständige Rockcombo für das Schreiben von Songs. Das Material zum Keep Turning Nachfolger entstand in einem neuen und mit bis unter die Decke mit Studioequipment vollgepackten Bandhauptquartier in der Wiener Märzstraße. Das Problem an der Sache: „Wir konnten längstens zwei Wochen lang weg von Wien sein, denn ab Woche 3 begannen die in unseren Katakomben zurückgelassenen Instrumente schimmelbedingt ein Eigenleben zu entwickeln. Zwei Luftentfeuchter waren rund um die Uhr in Dauerbetrieb, um die kreative Isolationszelle besonders im Sommer über Wasser zu halten.“ Für die Aufnahmen zum selbstbetitelten Debütalbum entschieden sich THE WEIGHT also für eine großzügigere Variante. Auf Empfehlung eines alten Schulfreundes bezog die Band ein brandneues Studio in Dornbirn am Bodensee. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Basic Tracks stellte sich aber zunehmend das Gefühl ein, die Visionen und hoch gesetzten künstlerischen Zielsetzungen der Produktion so nicht erreichen zu können. Einvernehmlich trennten sich Band und Studiobetreiber. „Tatsächlich standen wir vor einem Scherbenhaufen, mit einem halbfertigen Produkt und ohne Tontechniker“. Die Band unterzog sich infolgedessen einer radikalen "back to the roots" Kur und kehrte in die eigenen vier Wände zurück. In monatelangen experimentellen Aufnahmesessions ergänzte die Band mit dem eigenen Studioequipment die ausstehenden Tonspuren.
Der kreativen Selbstverwirklichung waren dank diesem Verfahren nun tatsächlich keine Grenzen mehr gesetzt. Laut eigener Aussage war es den vier Musikern dabei besonders wichtig, sich über gängige Tontechnikregeln und Denkmuster hinwegzusetzen. „Auf einem unserer Songs ist sogar das Geräusch der oben vorbeifahrenden Straßenbahnlinie 49 eingefangen und ins Arrangement integriert.“ Die technische Leitung der Aufnahmen übernahm Bassist Patrick: "Mit Mose haben wir unseren Wunderwuzzi, der auch nachwie vor nebenbei in den Diensten von NASA und internationalen Spitzenuniversitäten steht." Als Produzenten fungierten alle Bandmitglieder gleichermaßen. Darüber, inwieweit der latente Schimmelpilzbefall die kreative Arbeit der Band bereichert hat, kann nur spekuliert werden.
Für den anschließenden Mix wurden Sportfreunde Stiller- und Die Ärzte Produzent Oliver Zülch und für das Mastering Martin Scheer (u.a. Bilderbuch) gewonnen. „Dass sich renommierte Musikgrößen für unsere Produktion begeistern konnten, deuten wir als klare Bestätigung der Qualität unserer harten Arbeit.“ Das Ergebnis dieser wechselvollen Entstehungsgeschichte sind elf vielseitige Tracks die unmittelbar mannigfaltige Reminiszenzen an die Golden Years des Rock'n'Roll wachrufen.
Heavy Rhythm and Roll
Heavy Rhythm and Roll - so lautet die Eigendefinition der Musik von THE WEIGHT: „Es war uns wichtig, die gängigen Genrezwänge und Schubladisierungen der Musikwelt zu umgehen. Daher scheint es vielleicht ein bisschen paradox, dass wir uns selbst ein Genre schaffen mussten, um die ganze Bandbreite unseres Sounds auf den Punkt zu bringen.“ Dieses musikalische Selbstbewusstsein findet auch auf geschäftlicher Ebene Niederschlag. THE WEIGHT schlugen Angebote der etablierten Plattenindustrie in den Wind und entschieden sich für den Weg größtmöglicher Autonomie und Authentizität. Dafür wurde das Plattenlabel Heavy Rhythm and Roll Records aus der Taufe gehoben. Das selbstbetitelte Debütalbum wird über den international renommierten Player Rough Trade vertrieben und am 17.11.2017 weltweit veröffentlicht.
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