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Zoot Woman @ Klub Drushba, Halle > Elektronik  |  Electropop
27/10/2017 - Halle - Klub Drushba
Performing Artists:

Zoot Woman
Zoot Woman starteten 2001 mit ihrem Erstling "Living in a Magazine" eine Zeitreise in zurück die 80er Jahre. Wunderbare Songs zum Mitsingen wie der Titelsong - und feingliedrige emotionale Balladen wie der wohl bekannteste Hit der Band "It's Automatic" beeindruckten das Feuilleton. Nach einer ausverkauften Europa-Tour zu ihrem letzten Album "Star Climbing" (2014) sowie Festivalauftritten rund um den Globus, zogen Zoot Woman sich 2015 ins Studio zurück, um mit der Arbeit an neuen Songs zu beginnen. Und während die Briten bisher nicht unbedingt zu den schnellsten Bands der Welt gehörten - zwischen ihren Alben lagen auch schon mal sechs Jahre - flutschte dieses Mal scheinbar alles wie von selbst. "Wenn ein Song nicht funktionierte, haben wir ihn sehr schnell fallen lassen, statt wie sonst ewig daran herumzufeilen", so Johnny. "Dadurch ist die Platte spontaner und intuitiver." Auch auf "Absence" widmen sich Zoot Woman wieder ihrer ganz eigenen, zeitlosen Sound-Ästhetik, die sich irgendwo zwischen Elektronika, Popmusik der 80er und 90er sowie Rock bewegt und dank der sie seit ihrer Gründung Mitte der Neunziger zu den wichtigsten Vorreitern des Electroclash gehören. Das Spektrum reicht von dem tanzbaren Eröffnungsstück "Solid Gold" über das introspektive "Ordinary Face" und das Sixties-Soul inspirierte "Haunt Me" bis hin zu der epischen Ballade "Still Feels Like The First Time" - eine Kollaboration mit Kylie Minogue. "Unser Ziel war es", so Blake, "eine Balance zu finden zwischen älter klingenden Sounds und modernen Synthesizern. Dadurch ist die Platte abwechslungsreicher geworden." Wie immer ist Johnny Blake Zoot Womans Stimme, während Adam Blake und Stuart Price das Album, das 80's und 90's Pop und Electronica eint, produziert haben. Das Resultat ist ein Album mit uplifting Pop-Hooks, das beweist, dass Zoot Woman auch im 21. Jahrhundert ihr Genre neu definieren. "Absence" erscheint auf dem Label Snowhite Records, das schon das vorletzte Album "Things Are What They Used to Be" (2009) veröffentlicht hatte. Die Band spielt Festivals im Sommer, gefolgt von einer Headline-Tour im Herbst.
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