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Bonobo > Elektronik  |  Electro House
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athena
Palladium Köln
13/11/2017 
Ein wundervolles Konzert, welches gerne etwas länger hätte dauern dürfen. Lg

Jarodu
Palladium Köln
12/11/2017 
Voller Vorfreude erwartet - mit gemischten Gefühlen gegangen... Wo soll ich anfangen? Bonobo, ohne Zweifel einer der musikalischsten Musiker, die ich bei einem Live-Auftritt kennenlernen durfte. Breite, wundervolle Klang-Landschaften, mal zart, mal (etwas) hart - für Menschen mit Hang zu "kredibiler", handgemachter Musik eigentlich ein Hochgenuss...ABER: Was sich in Köln im Palladium abgespielt hat, glich doch teilweise einer musikalischen "Beschneidung"...Wieso? Ich war schon mehrfach Gast im Palladium und bin mir darüber im Klaren, was dort soundtechnisch machbar ist. Massive Attack, Disclosure, Justice, Air - breit gefächert, quer durch die Bank habe ich schon Einiges dort hören und genießen dürfen. Was war aber bei Bonobo los? Die Sängerin, ein durchaus kleines, zierliches Persönchen - aber das sie soundtechnisch so dermaßen untergeht...kann man da nicht mixtechnisch ein paar Schüppen drauflegen, dass die Dame auch im Gesamtarrangement durchkommt? Das war dann doch eher "ernüchternd" (davon mal abgesehen, dass sie Tracks singt, die eigentlich von anderen Sängern/Sängerinnen - was in meinem Kopf schonmal irgendwie gar nicht funktioniert...)! Generell war ich klangtechnisch auch eher etwas enttäuscht. Besonders in solch einem Musikgenre für audiophil angehauchte Hörer, hörte sich das was in Köln ablief eher (überspitzt gesagt) nach einer Konservendose an. Unterm Strich: Toller, genialer, musikalischer Künstler - jedoch war die (klang-) technische Umsetzung allerdings eher unter der Kategorie: "Sie haben sich stets bemüht." zu verbuchen!

mazzefezz
TonHalle München
11/11/2017 

John Spiteri
Ferropolis Gräfenhainichen
22/07/2017 
Amazing show, enjoy the talent and great musicianship

frauke_san
Ferropolis Gräfenhainichen
19/07/2017 

Remco Becker
Ferropolis Gräfenhainichen
19/07/2017 

meow
Ferropolis Gräfenhainichen
19/07/2017 
leider viel viel viel zu laut - einfach alles auf der melt stage war leider viel zu laut, hat einfach nur von kran zu kran gescheppert und das trommelfell unschön beben lassen. ich weiß, das ich empflindlich bin und bin deswegen von vornerein mit ohropax bewaffnet gewesen, selbst mit denen, gab es frequenzen die einfach schrecklich waren. ich habe viele gesehen, die sich die hände vor die ohren gehalten haben oder ähnliches. ich weiß ncht, obs an der akkustik des geländes liegt, oder das einfach alle zum 20. ein bisschen mehr auf die kacke hauen wollten, aber das war wirklich enttäuschend. und anders als bei ellen allien und allen die auf dem sleepless floor waren, da gabs auch ganz schöne überlagerungen aber ellen kann ich wenigstens gefühlt jedes we in irgendeinem berliner club sehen! bonobo und die antwoord leider nicht :/ das ist wirklich ein großes trauriges manko für alle großen acts gewesen. ansonsten habt ihr aber alles hervprragend hinbekommen und uns allen ein wunderschönes wochenende bescherrt.

Julius Heemelaar
Ferropolis Gräfenhainichen
19/07/2017 

slat
Ferropolis Gräfenhainichen
19/07/2017 

Emilie Plantie
Ferropolis Gräfenhainichen
19/07/2017 

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